Heute bin ich beim Dr. Web Weblog auf eine interessante Software gestoßen: Undercover von der Softwareschmiede orbicule.
Wie funktionierts?
1. Software runterladen und installieren
2. Falls das MacBook gestohlen wurde (sollte theoretisch auch mit nem iMac gehen, aber wohl eher unwahrscheinlich dass der geklaut wird) gleich auf der Webseite des Herstellers als gestohlen melden.
3. Sobald der Mac online geht sendet er MAC-, IP- und Router-Adressen. (Okay, ohne Anzeige fängt man damit erstmal nicht so viel an..)
4. Der Mac sendet aber auch Screenshots an den Server des Herstellers
5. Wenn eine iSight Kamera eingebaut ist, so werden auch Fotos gemacht und diese gesendet - Seeehr cool
6. Falls der Dieb immer noch nicht identifiziert wurde, so wird nach einiger Zeit ein Hardwaredefekt vorgetäuscht. Der Bildschirm wird immer dunkler und irgendwann unbrauchbar. (natürlich nur simuliert
)
7. Falls das MacBook dann mit einem Netzwerk verbunden, so erscheint eine bildschirmfüllende Diebstahlsmeldung, wahlweise auch zusätzlich akustisch. (Ist mir noch nicht ganz klar, wann die kommt - aber wenn die im Apple support erscheint erreicht sind die sicherlich auch erstmal überrascht
)
Also ob das jetzt der hundertprozentige Schutz ist, das sei mal dahingestellt. Cool finde ich die Idee allerdings schon. Wenn das Ding z. B. auf irgendeiner Homeparty geklaut wird, kann man möglicherweise schon mit einem Foto des Täters alles aufklären.
Ach ja, mich erinnert das alles an diese Geschichte (Gestohlenlenes MacBook durch “Back to my Mac” wiedergefunden) gelesen bei Engadget.
Achso und wer wirklich auf Nummer sicher gehen will:
Das gute alte Kensington Schloss bietet sicherlich noch die beste Sicherheit
















August 15th, 2008 at 13:19
sehr cool! Mal ausprobieren
August 15th, 2008 at 13:24
Achso, es gibt sogar ne Studentenversion für 39 Dollar…
schreib mir doch dann mal, wie deine Erfahrungen so sind!
August 17th, 2008 at 11:09
ich bleib dann doch lieber beim kensington lock