Screenshots auf dem Mac

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Bisher verwende ich für all meine Screenshots Skitch. Wer Skitch nicht kennt, dieses kurze Video zeigt kurz & knackig, um was es geht:



Der Kern von Skitch liegt also in der Sharing-Funktion, mit der man mal schnell einen Screenshot jemand anderem zeigen kann. Außerdem hat man so auch ein kleines Online-Archiv, was vielleicht auch ganz praktisch sein kann.
Ich hatte da aber immer irgendwie im Gedächtnis, dass man beim Mac ohne Fremdtools auch einfach Screenshots machen kann. In der MacRumors Wiki bin ich jetzt auf einen guten Artikel gestoßen. den ich hier nur zitieren möchte:
Shortcuts

  • Command-Shift-3: Take a screenshot of the screen, and save it as a file on the desktop
  • Command-Shift-4, then select an area: Take a screenshot of an area and save it as a file on the desktop
  • Command-Shift-4, then space, then click a window: Take a screenshot of a window and save it as a file on the desktop
  • Command-Control-Shift-3: Take a screenshot of the screen, and save it to the clipboard
  • Command-Control-Shift-4, then select an area: Take a screenshot of an area and save it to the clipboard
  • Command-Control-Shift-4, then space, then click a window: Take a screenshot of a window and save it to the clipboard

(Also die Command-Control-Shift Shortcuts sind meiner Meinung nach echte Fingerbrecher!)

Dateiformat

In Mac OS X 10.4 and later, the default screenshot format can be changed, by opening Terminal (located at /Applications/Utilities/Terminal) and typing in

defaults write com.apple.screencapture type image_format

killall SystemUIServer

Where image_format is one of jpg, tiff, pdf, png, bmp or pict (among others). If you omit the second line, you will need to log out and in again for the change to take effect.

Vorschau und Bildschirmfoto

Zusätzlich kann man über “Vorschau” bei Ablage -> Bildschirmfoto einen Screenshot erstellen. Oder direkt die Applikation “Bildschirmfoto” starten.

Ach ja, für Firefox gibt es noch diese Extension mit der man einfach einen Screenshot von einer kompletten Webseite machen kann.

Freies iPhone in Deutschland bei simyo

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Wer ein iPhone ohne Sim/Netlock möchte muss bisher noch ins Ausland abwandern und dort einkaufen. So haben schon einige iPhone Fans den Trip nach Italien oder Tschechien gemacht - dort werden die Geräte “einfach so” im Telefonladen um die Ecke verkauft.

Diese Zeiten könnten sich jetzt ändern, wenn man diesem Angebot glaubt:

simyo iPhone
Natürlich kann man jetzt darüber streiten, ob es sich überhaupt lohnt, ein iPhone ohne Vertrag zu haben. Mit der UMTS Netzabdeckung ist T-Mobile nämlich immer noch weit vorne dran. Zusätzlich hat man da ja auch Zugriff auf die T-Mobile Hotspots.
Interessant ist das Angebot vielleicht für jemanden, der schon einen Datenvertrag (z. B. von der Firma) hat oder öfter im Ausland unterwegs ist. (Die Roaming Preise der Telekom sind ja astronomisch.)
Ich denke seit längerer Zeit darüber nach, zum iPhone zu “switchen” - mein jetziger O2 Vertrag läuft allerdings noch ganze 7 Monate. Vorher kommt es eigentlich nicht für mich in Frage - auch nicht mit diesem Angebot.

Trackpad Update

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Wie ich gerade auf MacRumors gelesen habe gibt es einen Softwarefix für das Trackpad:

trackpad_firmware_update

Ich hatte zwar nie (wirklich) Probleme damit, werde den Patch aber trotzdem installieren. Falls sich groß was ändert berichte ich natürlich hier.

Update: Also irgendwie klappt das Update bei mir nicht:

Trackpad-Firmware-Update

Hat jemand ähnliche Probleme?

Update 2: Es hat geklappt - man muss wohl vorher alle USB Geräte entfernen

Caps lOCK braucht kein Mensch…

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… und in letzter Zeit hat mich diese Taste immer wieder genervt, da auf dem MBP die Tab-Taste etwas weiter oben ist als auf meinem alten Notebook.

Systemeinstellungen.jpg

Über die Systemeinstellungen -> Tastatur & Maus -> Sondertasten kann Abhilfe geschafft werden.

Nächstes Hardware Upgrade - ein Drobo?

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drobo-1.jpg In so ziemlich jedem Podcast den ich höre wurde schon über den Drobo diskutiert. Wer das kleine Gerät mit dem lustigen Namen noch nicht kennt - hier eine kleine Einführung: Im Grunde genommen ist der Drobo ein Gehäuse für bis zu vier Platten, aus denen er ein RAID bastelt - und dir dabei den ganzen Konfigurationsstress nimmt. Zusätzlich können Platten später ausgetauscht und durch größere ersetzt werden. Das teilt der Drobo netterweise über die LEDs an der Front mit, ob z. B. eine Platte voll oder auch kaputt ist. Ist eine Platte kaputt zieht man die einfach raus und steckt ne neue rein - fertig.

Meine aktuelle Speicherstrategie sieht folgendermaßen aus:

  • 250 GB 2,5 Zoll intern im MacBook Pro
  • 250 GB 2,5 Zoll intern im alten Acer Travelmate
  • 160 GB 3,5 Zoll extern im Gehäuse (wird immer on Demand per Kippschalter angemacht)
  • 80 GB 2,5 Zoll extern im schicken Gehäuse (gerade an meinen Bruder verliehen)
  • 60 GB 2,5 Zoll extern im weniger schicken Gehäuse

Und irgendwie verteilen sich meine Daten auf fast all diesen Datenträgern. Meine interne MBP Platte hat jetzt noch 100GB verfügbar, was nach 3 Wochen eigentlich schon erschreckend ist. Dabei habe ich noch nicht einmal all meine Bilder rüberkopiert - was nochmal etwa 20GB wären.

Welche Probleme ich dabei habe:

  • Ich muss immer suchen, auf welcher Festplatte ich bestimmte Daten im Augenblick habe.
  • Bilder möchte ich gerne immer dabei haben, auf meinem alten Laptop hatte ich alle auf die Max. Auflösung des Displays verkleinert, da das zum kurz zeigen oder anschauen auch vollkommen reicht. Da Bilder aber fast meine wichtigsten Daten sind, hätte ich gerne ein Backup der Originaldateien.
  • Irgendwie ist keine der Festplatten groß genug.

Da ich einer der wenigen bin, der mit Festplatten bisher Glück hatte möchte ich vorsorgen. Das Konzept des Drobo passt daher sehr gut, da er mitwächst und meine Daten immer sicher hält. Und gerade die Kombination mit Time Machine bietet sich auf Mac OS X natürlich an: (Habe ich von hier gekürzt übersetzt)

Festplattendefekt:

Drobo: Falls eine Platte im Drobo ausfällt - einfach Platte raus und neue rein.

Time Machine: Falls die Platte im Mac ausfällt sind die Daten per Time Machine auf dem Drobo.

Daten aus Versehen gelöscht:

Drobo: Kein Schutz

Time Machine: Macht stündlich Backups der Daten.

Schreibfehler:

Drobo: Checkt Daten auf Integrität und korrigiert sie im Falle von Fehlern.

Time Machine: Kein Schutz.

Letztendlich würde ich also auf dem Drobo zwei Partitionen anlegen, eine für Time Machine reservieren und auf der anderen Partition Daten wie z. B. Videos oder meine Bild-Originale legen, die ich nicht immer unterwegs brauche.

Größtes Problem: DER PREIS. 319 Euro für die USB 2.0 Version ist schon einiges, vor allem ist da noch keine Festplatte dabei. Die kosten zwar inzwischen nicht mehr soviel, aber man braucht auch mindestens 2 um den Drobo einsetzen zu können.

Naja, ich werde weiter drüber nachdenken und evtl etwas sparen, irgendwie macht die Anschaffung für mich immer Sinn und ich müsste mich einfach nie wieder (hoffentlich) um Speicherplatz kümmern.

Zwei Wochen mit dem MacBook Pro

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Genau zwei Wochen ist es nun her, da kam das große Paket von UPS bei mir an.

Ich bin in letzter Zeit ziemlich beschäftigt, trotzdem möchte ich hier mal meine Erfahrungen niederschreiben: Weiterlesen »

Quicktipp: Pfeile zum Music Store in iTunes verstecken

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Die komischen Pfeile hinter jedem Liedname haben mich in iTunes schnell gestört. Diese Zeile im Terminall einzugeben schafft Abhilfe:

defaults write com.apple.iTunes show-store-arrow-links -bool FALSE

Gefunden auf JulianOejen.de

Musik-Management mit iTunes

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Einer meiner ersten Aktionen auf dem neuen Mac war natürlich meine Musik-Bibliothek von meinem Windows-Notebook zu kopieren. Dort hatte ich bereits nach der Anschaffung meines iPod Nano 3G auf iTunes umgestellt - war aber nie so wirklich zufrieden mit der Performance:

Mein 1,4 GHz Pentium M + 2GB RAM waren einfach nicht ausreichend um das “gierige” iTunes ausreichend zu füttern. So konnte ich Video-Podcasts selbst in der niedrigsten “iPod” Auflösung nur anschauen, wenn nebenher nichts anders auf dem Rechner lief. Wahrscheinlich ist die Windows-Version von iTunes aber auch viel schlechter optimiert. Weiterlesen »

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