… und in letzter Zeit hat mich diese Taste immer wieder genervt, da auf dem MBP die Tab-Taste etwas weiter oben ist als auf meinem alten Notebook.

Über die Systemeinstellungen -> Tastatur & Maus -> Sondertasten kann Abhilfe geschafft werden.
… und in letzter Zeit hat mich diese Taste immer wieder genervt, da auf dem MBP die Tab-Taste etwas weiter oben ist als auf meinem alten Notebook.

Über die Systemeinstellungen -> Tastatur & Maus -> Sondertasten kann Abhilfe geschafft werden.
In so ziemlich jedem Podcast den ich höre wurde schon über den Drobo diskutiert. Wer das kleine Gerät mit dem lustigen Namen noch nicht kennt - hier eine kleine Einführung: Im Grunde genommen ist der Drobo ein Gehäuse für bis zu vier Platten, aus denen er ein RAID bastelt - und dir dabei den ganzen Konfigurationsstress nimmt. Zusätzlich können Platten später ausgetauscht und durch größere ersetzt werden. Das teilt der Drobo netterweise über die LEDs an der Front mit, ob z. B. eine Platte voll oder auch kaputt ist. Ist eine Platte kaputt zieht man die einfach raus und steckt ne neue rein - fertig.
Meine aktuelle Speicherstrategie sieht folgendermaßen aus:
Und irgendwie verteilen sich meine Daten auf fast all diesen Datenträgern. Meine interne MBP Platte hat jetzt noch 100GB verfügbar, was nach 3 Wochen eigentlich schon erschreckend ist. Dabei habe ich noch nicht einmal all meine Bilder rüberkopiert - was nochmal etwa 20GB wären.
Welche Probleme ich dabei habe:
Da ich einer der wenigen bin, der mit Festplatten bisher Glück hatte möchte ich vorsorgen. Das Konzept des Drobo passt daher sehr gut, da er mitwächst und meine Daten immer sicher hält. Und gerade die Kombination mit Time Machine bietet sich auf Mac OS X natürlich an: (Habe ich von hier gekürzt übersetzt)
Festplattendefekt:
Drobo: Falls eine Platte im Drobo ausfällt - einfach Platte raus und neue rein.
Time Machine: Falls die Platte im Mac ausfällt sind die Daten per Time Machine auf dem Drobo.
Daten aus Versehen gelöscht:
Drobo: Kein Schutz
Time Machine: Macht stündlich Backups der Daten.
Schreibfehler:
Drobo: Checkt Daten auf Integrität und korrigiert sie im Falle von Fehlern.
Time Machine: Kein Schutz.
Letztendlich würde ich also auf dem Drobo zwei Partitionen anlegen, eine für Time Machine reservieren und auf der anderen Partition Daten wie z. B. Videos oder meine Bild-Originale legen, die ich nicht immer unterwegs brauche.
Größtes Problem: DER PREIS. 319 Euro für die USB 2.0 Version ist schon einiges, vor allem ist da noch keine Festplatte dabei. Die kosten zwar inzwischen nicht mehr soviel, aber man braucht auch mindestens 2 um den Drobo einsetzen zu können.
Naja, ich werde weiter drüber nachdenken und evtl etwas sparen, irgendwie macht die Anschaffung für mich immer Sinn und ich müsste mich einfach nie wieder (hoffentlich) um Speicherplatz kümmern.
Genau zwei Wochen ist es nun her, da kam das große Paket von UPS bei mir an.
Ich bin in letzter Zeit ziemlich beschäftigt, trotzdem möchte ich hier mal meine Erfahrungen niederschreiben: Weiterlesen »
Die komischen Pfeile hinter jedem Liedname haben mich in iTunes schnell gestört. Diese Zeile im Terminall einzugeben schafft Abhilfe:
defaults write com.apple.iTunes show-store-arrow-links -bool FALSE
Gefunden auf JulianOejen.de


Einer meiner ersten Aktionen auf dem neuen Mac war natürlich meine Musik-Bibliothek von meinem Windows-Notebook zu kopieren. Dort hatte ich bereits nach der Anschaffung meines iPod Nano 3G auf iTunes umgestellt - war aber nie so wirklich zufrieden mit der Performance:
Mein 1,4 GHz Pentium M + 2GB RAM waren einfach nicht ausreichend um das “gierige” iTunes ausreichend zu füttern. So konnte ich Video-Podcasts selbst in der niedrigsten “iPod” Auflösung nur anschauen, wenn nebenher nichts anders auf dem Rechner lief. Wahrscheinlich ist die Windows-Version von iTunes aber auch viel schlechter optimiert. Weiterlesen »
Um 10:30 Uhr am Dienstag war es endlich soweit: Der freundliche UPS-Mann hat mein MacBook gebracht. (Was ich natürlich schon erwartet habe und dank dem bei mir super funktionierenden UPS Tracking auf der Reise von Shanghai über Korea, dann Holland und einem Zwischenstop in Köln in Empfang genommen habe.)
Mein erster Eindruck: GENIAL.
Anscheinend kommen ja viele Leute nicht mit dem Finder zurecht. Ich kann es noch nicht beurteilen, da ich ja bisher noch mit dem (guten alten) Windows Explorer arbeite.
Ich bin jedoch zufällig auf dieses Tool gestoßen:

Der Path Finder von CocoaTech. Ich habe mir den Screencast angeschaut und das sah alles schon sehr überzeugend aus.
Naja, wie so oft bei Mac Software ist auch hier nichts umsonst zu haben: $39,95. Falls ich das Tool aber z. b. so oft benutzen würde wie den Windows Explorer dann wär es mir das auf jeden Fall wert. Ach ja, ne 30-day Trial gibt es natürlich auch.
Nachdem ich am Donnerstag ein paar Stunden in der Bibliothek gearbeitet habe und jede(r) Andere sein Notebook per Schloss gesichert hat ist mir aufgefallen: Sowas brauche ich auch.
Praktischerweise bin ich dann noch auf diesen Artikel bei lifehacker gestoßen. Die verschiedenen Tipps hier nochmal kurz kommentiert:
Auf The unofficial Apple Weblog berichtet ein Autor von seinem Dad, der auch auf den Mac umgestiegen ist.
My first reaction was to talk him out of it, actually. He’s been using Windows since Windows/286. I knew the transition would be difficult and frustrating, lighting a fuse I’m all too familiar with. Knowing I would be the one to handhold him through switching, I tried to convince him that installing Linux on an old PC would be less expensive than buying a new Mac. He knew it would be less expensive, yes, but more complicated.
-> Das kenne ich gut, viele Freunde sind erstmal heiß auf den Mac und dann versucht man sie erstmal zu warnen.
Ich bin gerade in einem “Apple Premium Seller” in Nürnberg und teste das neue MacBook Pro.
Kurz:
- Tastatur super
- Touchpad auch
- Display auch
EDIT: Nachdem ein Verkäufer vorbeikam und etwas schief geschaut hat - hier die Fortsetzung.
Tastatur:
Das kurze Tippen dieses Eintrags ging super von der Hand, ich muss mich natürlich an die neue Position des “@” gewöhnen.
Touchpad:
Erstaunlicherweise klappt das Prinzip “keine Taste ist auch eine Taste” sehr gut. Eigentlich macht man alles wie bisher, und an der Stelle wo bisher eine Taste war da klickt man jetzt halt das ganze Pad.
Die Multi-Touch Gesten habe ich auch sofort ausprobiert. Das Expose/Desktop zeigen Feature (4 Finger nach oben/unten) ist super. Und funktioniert absolut intuitiv. Das Aufrufen des Appswitchers (4 Finger nach links/rechts) hat irgendwie auf Anhieb nicht soo gut funktioniert - mal sehen wie es im realen Praxiseinsatz ist.
Display:
Ich hatte ja schon damit gerechnet, dass ich garnichts erkennen würde. Aber nein, es ist nicht nur ein Schminkspiegel - sondern einfach auch ein echt schönes Display. Die Spiegelung war da, aber in dem Laden war die Beleuchtung sicher nicht optimal und ich habe mich selbst nicht gesehen. Aber einen ausführlichen Praxistest des Displays und dem kompletten Rest gibt es hoffentlich nächste Woche.
Aktueller Lieferstatus: Versandbereit - Lieferung vorraussichtlich 28/29 Oktober.
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